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Die
ehemaligen Schüler aus Grünheide / Hirschwalde
Treffen der Grünheider und Hirschwalder (10.11.2007 - OB) Alle Grünheider und Hirschwalder trafen sich im Wildpark Nindorf, sofern sie die Fahrt dorthin noch gut schaffen konnten. So konnte Werner Jablonski 38 Teilnehmer beim 41. Treffen begrüßen, wobei es für die Hirschwalder auch ein Dorfjubiläum „300 Jahre seit der Gründung“ war. Er berichtete über eingetroffene Grüße und persönliche Nachrichten. Zum Jubiläum 1707–2007 zitierte Sieglinde Falkenstein aus dem Heimatbuch von Emil Johannes Guttzeit „Der Kreis Johannisburg“. Soeben von der Betreuungsfahrt nach Johannisburg zurückgekehrt, erzählte sie von dortigen Entwicklungen, der Feier zum 15jährigen Bestehen des Deutschen Vereins Rosch und dem Hauptkreistreffen der Kreisgemeinschaft Johannisburg am 2. September in Dortmund. Sie schlug vor, das Dorfjubiläum zum Anlaß zunehmen, um der Frage nach dem weiteren Verbleiben der Dorfbewohner nach 1945 nachzugehen. Wer mitmachen möchte: Unterlagen gibt es dazu bei Werner Jablonski, Dohlenhorst 16, 22453 Hamburg, oder Sieglinde Falkenstein, Mackensenweg 7, 28832 Achim. Das Treffen war für alle ein freudiges Erleben, wobei auch Wehmut zu spüren war, daß nicht mehr so viele kommen können und der Eintrag im Chronik-Buch kürzer wird. Wir sehen zuversichtlich auf das Treffen 2008.
Schultreffen Grünheide / Hirschwalde (01.10.2005 - OB) Am Sonnabend, 8. Oktober, 16.30 Uhr in Hanstedt-Nindorf, Blockhaus Wildpark Lüneburger Heide. Alljährlich am zweiten Sonnabend im Oktober finden sich die ehemaligen Schülerinnen und Schüler der Grünheider und der Hirschwalder Schule im Blockhaus im Wildpark Lüneburger Heide zum Schultreffen ein. Diesmal zum 39. Mal. Seit 1967 halten sie diese Zusammenkunft ab. Den Ort wählte man wegen der günstigen Lage und der engen Verbundenheit zu Georg Friedrich von Krogh, hatte er sich doch mit dem Aufbau des Wildparks einen Jugendtraum erfüllt. Auch wenn der Besitzer nun gewechselt hat, können die Mitglieder den großen Restaurationsraum am Eingang des Parks weiter kostenlos nutzen. Ursprünglich trafen sich dort die Grünheider. Besonders gab die Tatsache, daß die ehemalige Grünheider Lehrerin Susanne Bargstedt, geb. Hermanni, aus dem Saarland gebürtig, auf der Flucht mit „ihren“ Dorfbewohnern die Schulchronik gerettet hatte und seitdem zu jedem Treffen mitgebracht hat, Anlaß zur Freude. Nach ihrem Tod 2002 hält nun ihr Ehemann Heinz die Tradition aufrecht. Viele Jahre hat der Initiator und Organisator Gustav Dzewas zu den Treffen eingeladen und in seinen Ansprachen zu Beginn der Zusammenkünfte von Freud und Leid berichtet. Alle Mitglieder danken ihm für seine freundliche, zuverlässige, treue Art, alle zusammenzuhalten und Verbundenheit mit der ehemaligen Schulgemeinschaft möglich gemacht zu haben. Als die Grünheider Gruppe nach und nach kleiner wurde, kam der Zeitpunkt, die benachbarten Hirschwalder zu den Treffen mit einzuladen. Das geschah 1994. Kurt Sobottka übernahm die Betreuung der Hirschwalder Gruppe. Tief betrübt mußte Gustav Dzewas im Oktober 2003 den verhältnismäßig plötzlichen Tod Kurt Sobottkas bekanntgeben, was alle sehr bestürzt und betroffen machte. Werner Jablonski übernahm sein Amt. Im Johannisburger Heimatbrief 2005 erschien ein Artikel, daß die Betreuungsgruppe der Kreisgemeinschaft Johannisburg eine umfangreiche Kleiderspende von Landsmann Bargstedt aus dem Bestand seiner Frau an deren Freundin in Kurwien, Emma Podlaska, geb. Pallusek, überbrachte, zur großen Freude der Beschenkten. Die Verbindungen in das Dorf sind immer noch vorhanden. Gustav Dzewas organisiert seit 1967 gemeinsame Busfahrten in die Heimat. Unter Mitwirkung einer früheren Lehrerin förderte er den Ausbau seiner früheren Schule und schrieb die Geschichte seines Heimatortes auf. Die gerettete Chronik wurde ergänzt und in deutscher und polnischer Fassung in Umlauf gebracht. Bei dieser Gelegenheit wurde der Kinderspielplatz der dortigen polnischen Schule mit Geräten ausgestattet. Dzewas hat auch in diesem Jahr mit seiner Frau und seinem Neffen die Schule besucht und sich im Namen der ehemaligen Schulgemeinschaft für die Fortschreibung der Schul- und Dorfchronik bedankt. Frau Sawick, die Schulleiterin, freut sich, daß auch sie etwas für die Ehemaligen ihrer Schule hat tun können. Wir freuen uns auf das Wiedersehen am 8. Oktober 2005 mit den ehemaligen Schülern und Schülerinnen im Wildpark Lüneburger Heide.
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